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KFW Förderung

KFW-FÖRDERUNG

Förderung für Neubauten durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (www.KfW.de)

Die KfW fördert nur Gebäude welche einen erheblich höheren energetischen Standard haben als die Gebäude nach der EnEV.
Bei den KfW-Effizienzhäusern werden daher die o.g. gesetzlichen Anforderungen alle erfüllt bzw. überschritten.

1. KfW-Programm 153
Energieeffizient Bauen (Kredit)

2. Grundlagen
Die KfW fördert momentan mit dem Programm 153 die Effizienzhäuser 55 / 40 / 40plus 
Die Zahlen beziehen sich auf den Primärenergiebedarf der EnEV 2014.

KfW-55 Effizienzhaus > Grenzwert 55% des Primärenergiebedarf der EnEV 2014
KfW-40 Effizienzhaus > Grenzwert 40% des Primärenergiebedarf der EnEV 2014
KfW-40 plus Effizienzhaus > Grenzwert 40% des Primärenergiebedarf der EnEV 2014 plus Stromerzeugung und Stromspeicher

Bei der Berechnung der KfW-Effizienzhäuser sind zwei Grenzwerte maßgebend, der Jahres-Primär-energiebedarf (qP) und der Transmissionswärmeverlust (H‘T) einfach ausgedrückt: 

Jahres-Primärenergiebedarf (qP) > Energieverbrauch
Transmissionswärmeverlust (H‘T) > mittlerer Wärmedurchgangsverlust je m2

Zur Erreichung der zulässigen Grenzwerte ist es erforderlich die Wärmebrücken (WB) eines Effizienzgebäudes komplett zu erfassen und zu berechnen. Nur hierdurch kann eine wirtschaftliche Ausführung eines Gebäudes erfolgen. Allerdings ist der Berechnungsaufwand sehr hoch.
An einem Einfamilienhaus sind schätzungsweise 20 Wärmebrücken zu berücksichtigen. Dies bedeutet: jede Wärmebrücke muss konstruiert und mit der Finiten-Elemente-Methode berechnet werden.

Für die Planung und Umsetzung eines KfW-Effizienzhauses muss ein unabhängiger Sachverständiger eingesetzt werden, welcher in der Energieeffizienz-Experten-Liste der dena eingetragen ist. An die Ausbildung und Weiterbildung der Sachverständigen werden hohe Anforderungen gestellt.

KFW

ENERGIEEFFIZIENZEXPERTE

Der Sachverständiger als Energieeffizienzexperte

1. Leistungen des Sachverständigen

Der Sachverständige muss beim Neubau eines KfW-Effizienzhauses mindestens folgende Leistungen im Rahmen der energetischen Fachplanung und Begleitung der Baumaßnahme erbringen und deren programmgemäße Umsetzung bestätigen. Werden Teilleistungen durch Dritte (z.B. Fachplaner oder bauüberwachender Architekt) erbracht, sind diese vom Sachverständigen im Rahmen seiner Gesamtverantwortung zu überprüfen. (Auszug aus der Anlage zum KfW-Merkblatt „Energieeffizient Bauen 153“).

  1. Entwicklung und planerische Umsetzung eines energetischen Gesamtkonzepts für den baulichen Wärmeschutz und die energetische Anlagentechnik im Rahmen der Effizienzhausberechnung (ggf. Beratung zu Umsetzungsmöglichkeiten) erbringen.
  2. Die Planung zur Minimierung von Wärmebrücken (Wärmebrückenkonzept) und zur Gebäudeluftdichtheit (Luftdichtheitskonzept) erbringen.
  3. Die Notwendigkeit lüftungstechnischer Maßnahmen prüfen (z.B. unter Anwendung der DIN 1946-6) und den Bauherrn über das Ergebnis informieren. Die Veranlassung der Umsetzung lüftungstechnischer Maßnahmen verantwortet der Bauherr.
  4. Das geplante energetische Niveau auf dem KfW-Formular „ Bestätigung zum Antrag“ bestätigen.
  5. Bei Ausschreibungen bzw. Angebotseinholungen mitwirken sowie die Angebote auf Übereinstimmung mit Umfang und Qualität der geplanten energetischen Maßnahmen prüfen.
  6. Vor der Ausführung der Putzarbeiten bzw. Aufbringen späterer Verkleidungen mindestens eine Baustellenbegehung zur Überprüfung der Ausführung energetisch relevanter, insbesondere später nicht mehr zugänglicher Bauteile (wie z.B. wärmeschutztechnischer Bauteilaufbau) sowie der Umsetzung des Wärmebrückenkonzepts, des Luftdichtheitskonzepts und der Anlagenteile durchführen.
  7. Die Umsetzung lüftungstechnischer Maßnahmen (sofern durchgeführt) prüfen.
  8. Die Durchführung einer Luftdichtheitsmessung prüfen.
  9. Die eingebauten Materialien, Produkte und Komponenten an der Gebäudehülle und der energetischen Anlagetechnik auf Übereinstimmung mit den nach der Effizienzhausberechnung geplanten energetischen Maßnahmen prüfen.
  10. Die Parameter aus der Energiebedarfsrechnung für die Heizungsanlage (und ggf. die thermische Solaranlage) dem Heizungsbauer zur Umsetzung mitteilen. Den Nachweis des hydraulischen Abgleichs und der Einregulierung der Anlage (ggf. Heizungs- und Lüftungsanlage) prüfen. Die Übergabe der energetischen Anlagentechnik prüfen (ggf. mit ergänzender technischer Einweisung).
  11. Die energetische Fachplanung und die Begleitung der Baumaßnahme dokumentieren.
  12. Die Umsetzung des geförderten Vorhabens auf dem KfW-Formular „Bestätigung nach Durchführung“ bestätigen.
  13. Den Energieausweis auf Grundlage des Energiebedarfs nach Abschnitt 5 EnEV für das fertig gestellte Gebäude ausstellen und dem Bauherren übergeben.

Zur Erbringung der o.g. Leistungen können auch externe Mitarbeiter eingesetzt werden. Der Sach-verständige erstellt über die Begleitung eine Dokumentation und übergibt diese dem Auftraggeber nach Fertigstellung

2.1.3 Dokumentation

Die Planung und der Bau eines KfW-Effizienzhauses muss durch den Sachverständigen dokumentiert werden, dies erfolgt in Form einer Hausakte.
Notwendige Nachweise und Dokumente für ein KfW-Effizienzhaus, die vom Bauherrn aufzubewahren sind (Auszug aus der Anlage zum KfW-Merkblatt „Energieeffizient Bauen 153“).

  1. Vollständige Dokumentation des Effizienzhausnachweises gemäß § 3 EnEV oder Nachweis der Umsetzung eines KfW-Effizienzhauses 55 nach Referenzwerten inkl. der detaillierten U-Wert-Berechnungen für die einzelnen Bauteile der thermischen Gebäudehülle und des vorhandenen/geplanten anlagentechnischen Systems.
  2. Sämtliche Pläne des KfW-Effizienzhauses (Grundriss, Ansichten, Schnitte, Lageplan), die thermische Gebäudehülle ist zu markieren.
  3. Sonstige Planungsunterlagen, soweit für den Effizienzhaus-Nachweis relevant (z.B. thermische Simulation von Solaranlagen, Nachwies produktspezifischer anlagentechnischer Kennwerte, Wärmebrücken-Nachweise, Zertifikat des Primärenergiefaktors bei Fernwärme nach AGFW-Arbeitsblatt FW-309, etc.)
  4. Bestätigung eines Fachunternehmers über die Durchführung des hydraulischen Abgleichs unter Verwendung des Bestätigungsformular des VdZ-Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik e.V. (www.intelligent-heizen-info/broschueren)
  5. Messprotokoll der Luftdichtheit
  6. Sonstige Unterlagen, die im Rahmen der energetischen Fachplanung und Baubegleitung erstellt wurden (z.B. Luftdichtheitskonzept, Lüftungskonzept)
  7. Energieausweis auf Grundlage des Energiebedarfs nach Abschnitt 5 EnEV für das fertig erstellte Gebäude.

2.2 KfW-Programm 431

Energieeffizient Bauen und Sanieren -Zuschuss Baubegleitung
Die aufgeführten Sachverständigenleistungen können durch das Programm 431 gefördert werden.
Es werden 50% der förderfähigen Kosten jedoch maximal 4.000€ pro Vorhaben von der KfW gefördert.
Die Antragsbestätigung erfolgt durch den Sachverständigen und der Bauherr muss den Antrag online bei der KfW stellen.

Energieeffizienz Experte
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